CDU – Ortsunion Ennigerloh lädt nach längerer Pause wieder ein zum „Drubbelklön“

Bereits seit längerer Zeit musste die CDU – Ortsunion Ennigerloh ihren turnusmäßigen Drubbelklön pandemie-bedingt absagen. Nachdem inzwischen aufgrund der verbesserten Situation und weiteren Lockerungen derartige Veranstaltungen wieder möglich sind, möchten wir diese Tradition  wieder fortsetzen werden.
Hierzu lädt die Ortsunion zur Teilnahme alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 15.Juli 2021 um 18:00 Uhr, zum 31. Drubbelklön in das Hotel Hubertus in Ennigerloh ein, um mit den CDU-Ratsmitgliedern, Sachkundigen Bürgern und Mitglieder der CDU-Ortsunion ins Gespräch zu kommen. Wie immer, ist eine offene Diskussionsrunde zu allen aktuellen Themen in der Kommunal-, Landes- oder Bundespolitik beabsichtigt.
Kurz vor der Bundestagswahl 2021 dürfte dieses Thema einen Schwerpunkt in der Erörterung finden.

Familienradtour führt nach Beckum

Die CDU-Ortsunion Ennigerloh ist kürzlich zu einer Familienradtour unter dem Motto „Alpin“ aufgebrochen. Ziel war laut Mitteilung der CDU der Phönixpark in Beckum.  Dort ließen sich die 10 Radfahrer von Thomas Roßbach, dem Vorsitzenden des Deutschen Alpenvereins (DAV) Beckum, sowie Vereinsmitglied Josef Franke die dem Bericht zufolge „für unsere Region gewaltige Kletteranlage“ erklären.
Die Kletteranlage unter freiem Himmel erstreckt sich über eine Fläche von 760 qm und rage bis zu 15,5 Meter in die Höhe, schreiben die Verantwortlichen. „Keine andere Anlage ist wie hier strukturiert“. Die Wände seien aus Stahlbeton gefertigt und zur Hälfte strukturiert beziehungsweise mit Aufschraubgriffen ausgestattet. Genutzt werden dürfe die Anlage von Mitgliedern des DAV, die entsprechend geschult und erfahren sind. „Aber selbstverständlich ist der Verein bemüht, viele Mitbürger für diesen Sport zu begeistern“ heißt es in dem Bericht weiter. Vor Ort hätten aktive Kletterer den Ennigerlohern in Vorführungen verdeutlicht, wie anspruchsvoll die Sportart ist.
Vor ihrem Besuch an der Kletteranlage machte die CDU einen Stopp in Vellern am Domizil des Heimatvereins. Nach einer Begrüßung durch den Vorsitzenden, Ludger Hüwelmeier, gab Wolfgang Schnieders laut Mitteilung einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kalk- und Zementproduktion in der Region. Parallel zu den Erklärungen habe es eine Stärkung in Form von Gebäck, heißem Kaffee und kalten Getränken gegeben.
Der Dank des CDU-Ortsunionvorsitzenden Dirk Aufderheide gilt dem Bericht zufolge den Aktiven des Heimatverein Vellern und den Vertretern des DAV im Phönixpark für ihre Bemühungen.

 

 

Dirk Aufderheide als Vorsitzender bestätigt

Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung, die aufgrund der Corona-Pandemie im Freien auf dem Anwesen von Georg Aufderheide stattfand, hat die CDU-Ortsunion Ennigerloh einen neuen Vorstand gewählt.
Außerdem wurden Stephanie Peter und Alfons Lütke-Cosmann als Stellvertretende Vorsitzende, Willi Geistor als Schriftführer, Franz Wiemann als Kassierer und Mitgliederbeauftragter, sowie Johannes Pieper, Lianne Mense, Hans-Peter Roos, Heike Zimmermeyer-Schürmann, Hans-Werner Peter, Wolfgang Emunds sowie Sebastian Michelswirth als Beisitzer in den Vorstand berufen. Die Kassenprüfungen übernehmen künftig Gerda Trink und Georg Aufderheide.
„Allen Beteiligten ist es eine Freude, dass wir mit Johannes Pieper einen neuen Mitstreiter im Vorstand haben, der in seinen jugendlichen Jahren auch für alle Hoffnung ist, dass wir in Zukunft auch weitere junge Mitbürger für die CDU gewinnen können“ teilen die Christdemokraten mit. Pieper sei es ein besonderes Anliegen ist, dass die Aktivitäten der Jungen Union in Ennigerloh wiederbelebt würden.
Auch Wahlen für die 6 Vertreter und Ersatzvertreter zur Wahlkreisvertreterversammlung zur Aufstellung des CDU-Bewerbers im Wahlkreis 86 (Warendorf 1) standen auf der Tagesordnung. Gleiches galt für die Wahl der 6 Vertreter zur Kreisverbandsvertreterversammlung für die Wahl der Vertreter und der Ersatzvertreter zur Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste.
In einem Rechenschaftsbericht gab Dirk Aufderheide laut Mitteilung einen Überblick über die Aktivitäten der CDU-Ortsunion in den vergangenen zwei Jahren. Diese seien sehr ereignisreich gewesen - nicht nur im Hinblick auf die internen Veranstaltungen, sondern auch in Verbindung mit der Europawahl 2019 und der Kommunalwahl im September 2020.
Mit einem Ausblick auf die weiteren Veranstaltungen, die in diesem Jahr noch von der CDU-Ortsunion geplant sind, sowie einer Vorschau auf die anstehende Bundestagswahl endete der Abend dem Bericht zufolge – „harmonisch in der Hoffnung aller Anwesenden, dass sich die derzeitige Entspannung in der Pandemie weiter und stabil fortsetzen möge zum Wohle aller.

 

CDU-Ortsunion wählt heute einen neuen Vorstand

Die CDU-Ortsunion Ennigerloh lädt für den heutigen Freitag zur Mitgliederversammlung ein. Auf dem Programm stehen unter anderem Vorstandswahlen. Wegen der Pandemie war die Versammlung verschoben worden.
Alle Mitglieder der Ortsunion sind der Ankündigung zufolge zur Versammlung eingeladen, um die zukünftige Zusammensetzung des neuen Vorstandes mitzubestimmen. Die Veranstaltung findet in der Remise bei der Fa. A & W Holzbau – Georg Aufderheide, Beesen 14 in Ennigerloh statt. Beginn ist um 19 Uhr.
Außer der Wahl des Vorstandes stehen die Wahl der Vertreter und Ersatzvertreter zur Wahlkreisvertreterversammlung zur Aufstellung des CDU-Bewerbers im Wahlkreis 86 (Warendorf I) sowie die Wahl der Vertreter zur Kreisverbandsvertreterversammlung für die Wahl der Vertreter / Ersatzvertreter zur Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste auf der Tagesordnung.
Die Ortsunion bittet um eine rege Teilnahme.

 

CDU-Ortsunion lädt zum digitalen Drubbelklön ein

Mehrmals musste die CDU–Ortsunion Ennigerloh ihren turnusmäßigen Drubbelklön pandemiebedingt absagen. So wie viele andere Gremien-Sitzungen inzwischen regelmäßig in Video-Konferenzen abgehalten werden, will die Ortsunion einer Ankündigung zufolge nun auch das nächsten Drubbelklön virtuell als Video-Konferenz veranstalten. Alle Interessierten sind dazu eingeladen, am Donnerstag, 27. Mai ab 18:00 Uhr digital mit den CDU-Ratsmitgliedern, sachkundigen Bürgern und Mitglieder der CDU-Ortsunion ins Gespräch zu kommen. Wie gewohnt sei eine offene Diskussionsrunde zu aktuellen Themen in der Kommunal-, Landes- oder Bundespolitik beabsichtigt. Laut Mitteilung ist die Dauer auf etwa 2 Stunden befristet.

Angaben der Verantwortlichen zufolge hat die Ennigerloher CDU kürzlich zwei Veranstaltungen online absolviert - eine offene Diskussionsveranstaltung mit den 3 Bewerbern für die nächste Bundestagswahl sowie eine mit dem heimischen Landtagsabgeordneten, Daniel Hagemeier. Die guten Erfahrungen, die gesammelt worden seien, „ermuntert uns, auch den Drubbelklön online zu arrangieren“.

Die Zugangsdaten zu dieser Veranstaltung erhalten Interessierte auf E-Mail-Anfrage bei Dirk Aufderheide unter d.aufderheide@drubbelbote.de

 

Blumengrüße verteilt an Seniorenheime

Auf die Verteilung von Blumen zum Muttertag auf dem Ennigerloher Markt musste in diesem Jahr von der CDU-Ortsunion Ennigerloh in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemieverzichten. Stattdessen spendeten die Christdemokraten laut Mitteilung für alle Bewohner und Angestellten der Seniorenheime im Stadtgebiet.
 Am Samstag vor dem Muttertag hätten Stephanie Peter, Franz Wiemann, Dirk Aufderheide, Wolfgang Emunds und Alfons Lütke-Cosmann an die Seniorenheime unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften ein kleines Blumengeschenk verteilt.
Insgesamt 375 Blumen seien vor dem Eingang des St. Josef-Hauses, der Seniorenresidenz und der Diakonie an die jeweiligen Heimleiterinnen übergeben worden.

Die Blumen - farbenprächtige Kalanchoen, auch „Flammende Käthchen“ genannt – sollten laut Mitteilung nicht nur eine Aufmerksamkeit zum Muttertag sein. „Es sollte auch ein besonderer Dank an die Angestellten der Heime zum Ausdruck gebracht“, teilen die Verantwortlichen mit. „Für die Mühen, Anstrengungen und besonderen Leistungen, die sie gerade in dieser schweren Zeit aufbringen müssen.“ In den Gesprächen sei deutlich geworden, welche immensen Aufgaben von den Angestellten bewältigt werden müssten und wie sehr die Besuchssperren Heimbewohnern und den Familienangehörigen belastet hätten.

Kandidaten für Bundestagswahl stellen sich Stadtverband vor

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker aus Westkirchen hat mit Ablauf dieser Legislaturperiode seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur im Wahlkreis 130 (Warendorf) für den Deutschen Bundestag erklärt. Nun gilt es, eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger zu finden. Dafür bewerben sich einem Bericht des CDU-Stadtverbandes Ennigerloh zufolge Katrin Schulze-Zurmussen (Direktionsassistentin, 25 Jahre) aus Everswinkel, Markus Höner (Landwirt, 44 Jahre) aus Vellern und Henning Rehbaum (MdL, 47 Jahre) aus Albersloh. In einer Videokonferenz stellten sich die Kandidaten kürzlich den Mitgliedern des Stadtverbandes Ennigerloh vor.
 In der Veranstaltung, an der rund 30 Ennigerloher CDU-Mitglieder teilnahmen, konnten sich alle Bewerber*rinnen ausführlich zu ihren politischen Standpunkten äußern. Mit der Vorstellung und mit der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde seien die Positionen deutlich geworden, wobei alle Bewerber ihre Verbundenheit zum Wahlkreis bekundet und Ihre Ziele erläutert hätten, die heimische Wirtschaft, insbesondere aber auch die Interessen der heimischen Landwirtschaft zu vertreten, teilten die Verantwortlichen mit. Für die Bewerber spielte auch der Klima- und Umweltschutz eine große Rolle. Die CDU habe auf diesem Feld wichtige Akzente gesetzt, damit Deutschland als eines der wohlhabendsten Länder weltweit eine Vorreiterrolle einnehme. Auch Fragen zur Schul- und Migrationspolitik seien bei der Veranstaltung erörtert worden.
Moderiert wurde diese von Dirk Aufderheide, Vorsitzender der CDU-Ortsunion. Zuvor hatte Guido Gutsche, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Ennigerloh die Teilnehmer begrüßt. Mit ihren Erfahrungen in lokalen, parteipolitischen oder überregionalen Gremien stünden „der CDU 3 hervorragend qualifizierte Bewerber“ für die Kandidatenkür zur Verfügung, teilten die Verantwortlichen weiter mit.
Der CDU-Kreisverband wird seinen Kandidaten für die Bundestagswahl am 24. April nominieren. Ursprünglich sollte die Kandidatenkür schon im November stattfinden. Sie wurde aber wegen der Pandemie verschoben.

CDU: fraglich, ob Gewerbesteuer wie erwartet gezahlt wird

Der Rat hat den städtischen Haushalt für 2021 mehrheitlich beschlossen. „Die Glocke“ hat die Vorsitzenden der Ratsparteien gebeten, drei Fragen zum Etat zu beantworten.

Wo findet sich Ihre Fraktion im Haushalt besonders wieder?

In fast allen Bereichen. Auf der Grundlage unseres aktuellen Wahlprogrammes haben wir zahlreiche Anträge formuliert und eingebracht. Auch auf Hinweise der Bürgerschaft haben wir reagiert. So sind die Bereiche Digitales, Kultur, Verkehre, Klima, Soziales, Jugend und Rathaus von uns beeinflusst worden.
Mit unseren Anträgen haben wir natürlich nicht nur Gegenliebe hervorgerufen. Kritiker gibt es immer. Letztendlich sind Ratsmitglieder vom Volk bestellt und bekleiden das Gestaltungsmandat für die Stadt Ennigerloh sowie und auch das Kontrollmandat. Aber deswegen muss ja keiner in die Luft gehen oder sich gegängelt fühlen.

Wo würde Ihre Fraktion andere Schwerpunkte setzen wollen?

Zum einen bei den finanziellen Folgen der Pandemie. Es ist doch sehr fraglich, ob die erwartete Gewerbesteuereinnahmen in 2021 so ausfallen, wie von der Verwaltung prognostiziert. Auch hätten wir gerne mehr praktizierten Klimaschutz. In dieser Richtung haben wir Anträge zu kleinflächigen Blühzellen auf vorhandenen dezentralen städtischen Flächen wie z.B. Rasen, Straßenbegleitgrün oder Baumscheiben gestellt. Dieser wurde allerdings massiv von der Verwaltungsspitze zerredet, sodass jetzt nur für ein Jahr eine größere Fläche eingesät werden soll. Ähnlich verhält es sich mit einem Antrag, in dem es um Ersatzpflanzung von Bäumen, die aus welchen Gründen auch immer abgängig sind.

Die Pandemie hat nahezu alle Bereiche der Gesellschaft sowohl finanziell als auch emotional getroffen. Welche Möglichkeiten haben Rat und Verwaltung, dazu beizutragen, der Gesellschaft auf ihrem Weg aus der Krise zu helfen?

Auch hier haben wir wegweisende Anträge in den Haushaltsplan eingebracht, zum Beispiel für eine Digitale Bürger – Serviceplattform, eine Online-Plattform für Einzelhändler / Gastronomen, für die Unterstützung und damit die Erhaltung der ehrenamtlichen Strukturen im Kulturbereich oder für ein Sofortprogramm für Jugendliche zur kostenfreien Nutzung des innerstädtischen Nahverkehrs zur Nutzung der Freizeit- und Kultureinrichtungen in der Innenstadt. Leider fand letzteres keine Mehrheit im Ausschuss. Diese Anträge und Bedarfe werden wir weiter verfolgen und genau beobachten, mit welcher Intensität die Verwaltung an die Umsetzung geht. Denn eines ist klar: Wenn diese sehr schwierige Zeit vorbei ist, müssen wir Anschub leisten, damit unsere Kultur- Vereins- und Freizeitbereiche wieder zu alter Stärke zurückfinden.

CDU erarbeitet in Videokonferenzen zwölf Anträge

Etatberatungen

Die Ennigerloher CDU-Fraktion hat sich in mehreren Videositzungen mit dem Haushalt 2021 auseinandergesetzt. Die Fraktion erarbeitete dem Bericht zufolge zwölf Anträge, die in diesen tagen vom Fraktionsvorsitzenden Georg Aufderheide an Bürgermeister Berthold Lülf mit der Bitte um Aufnahme in die laufenden Beratungen übermittelt worden sind. Die aktuellen Anträge der CDU-Fraktion beinhalten dem Bericht zufolge viele Elemente aus ihrem Programm zur Kommunalwahl am 13. September unter dem Motto „Ennigerloh – meine moderne Stadt“. So fordert die Fraktion unter anderem eine digitale Bürgerservice Plattform, eine Fortführung des Fonds für die Erhaltung der ehrenamtlichen Strukturen sowie eine Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs.

Wegen der Pandemie mussten Beratungen zum Haushalt online stattfinden. Bereits im ersten Lockdown im März 2020 habe sich die CDU-Fraktion mit dem Medium der Videokonferenzen auseinandergesetzt und wöchentlich digitale Treffen abgehalten, um im Wahlkampfteam die Kommunalwahl vorzubereiten. Zunächst sei es gewöhnungsbedürftig gewesen. Mit der zeit habe sich diese Art der Kommunikation aber eingespielt, sodass auch nach der Lockerung des ersten Lockdowns alle Beteiligten eine Fortsetzung wünschten.

Mit Beginn der neuen Wahlperiode Anfang November vergangenen Jahres konnten laut Bericht der CDU nur wenige Rats- und Ausschusssitzungen unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen in der Mensa der Gesamtschule veranstaltet werden. Viele Vorgänge in der Verwaltung bedürften der kurzfristigen Entscheidung. Soi habe bereits die Verabschiedung des städtischen Haushaltes 2021 auf Januar/Februar vertagt werden müssen. Intensive Beratungen zum Haushaltsentwurf erforderten laut Mitteilung im neuen Jahr sechs Online-Fraktionssitzungen der CDU, an denen zeitweise bis zu 22 Ratsmitglieder und Sachkundige Bürger teilgenommen hatten.

Seit 50 Jahren CDU-Mitglied

Heinrich Henne

Politik zu gestalten ist nicht möglich ohne die Verlässlichkeit einer gesunden Basis in den Kommunen mit treuen Mitgliedern in den jeweiligen Parteien. So ist auch die CDU-Ortsunion Ennigerloh einer Mitteilung zufolge, stolz darauf, langjährige Mitglieder in ihren Reihen zu haben, die viele Jahre treu ihre Mitgliedschaft ausüben.

 Die Ortsunion ist erfreut, dass am 01. Januar 2021 Heinrich Henne aus Ennigerloh auf eine 50-jährige Mitgliedschaft in der CDU zurückblicken kann. „Für die lange Treue gilt ihm besondere Anerkennung und Dank“, teilen die Verantwortlichen mit..

Eine offizielle Ehrung soll zu einem baldigen Zeitpunkt nach Lockerung der derzeitigen Einschränkungen nachgeholt werden.

Ortsunion lädt zum Grünkohlessen als Jahresabschluß

Die Ortsunion der Ennigerloher CDU lädt alle Mitglieder ein zum traditionellen Grünkohlessen in der Gaststätte Wieler in Enniger am 27. November 2020 um 19 Uhr.
Wie alljährlich, so möchte man auch in diesem Jahr bei einem gemütlichen Beisammensein zum Jahresende die Geschehnisse des ereignisreichen Jahres in Verbindung mit der Kommunalwahl Revue passieren lassen, auch werden Jubilare für ihre langjährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt.
Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Alles Interessenten werden deshalb gebeten, bis zum 23. November ihre Teilnahme zu bestätigen bei:
Franz Wiemann
Telefon:  02524-5322 E-mail:   
f.wiemann@drubbelbote.de

Veranstaltung wird wegen der aktuellen Verordnungslage verschoben!!

 

Ortsunion lädt zum Drubbelklön

Die Ortsunion der Ennigerloher CDU lädt zum 30. Drubbelklön in das Hotel Hubertus in Ennigerloh ein. Die offene Themenrunde beginnt am Donnerstag, 19. November um 18 Uhr. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mit CDU Ratsmitgliedern, sachkundigen Bürgern und Mitgliedern der CDU Ortsunion ins Gespräch zu kommen, wobei ortspolitische Themen, als auch übergeordnete Fragen,  landes- und bundespolitisch, erörtert werden.

Aktuell dürften in dieser Runde noch viele Punkte erörtert werden, die sich im Nachgang der Kommunalwahl vom 13.09. und den inzwischen stattgefundenen konstituierenden Sitzungen von Fraktion und Stadtrat ergeben.

 Fällt wegen der aktuellen Vorgaben aus!!

Ortsunion pflegt Kriegsgräber

Seit vielen Jahren übernimmt die Drubbel-CDU ehrenamtliche die Pflege der Gräber der russischen Kriegsgefangenen auf dem Ennigerloher Friedhof. In diesem Jahr steht das Gedenken der Mitteilung der Verantwortlichen zufolge unter dem Zeitzeichen Ende des 2. Weltkrieges vor 75 Jahre.
Am morgigen Samstag trifft sich die CDU-Ortsunion um 10 Uhr am Hochkreuz auf dem Ennigerloher Friedhof, um
wie in den vergangenen Jahren, die Herbstpflege pünktlich zum Feiertag Allerheiligen vorzunehmen.
Alle Mitglieder der Ortsunion sowie weitere Interessierte sind eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass die Gräberpflege bei jedem Wetter stattfindet. Entsprechende Gartengeräte sind mitzubringen.

Am Sonntag 01. November findet an den Kriegsgräber eine offizielle Kranzniederlegung im kleinen Rahmen im Gedenken an alle Kriegsopfer zusammen mit Ennigerlohers Bürgermeisters Berthold Lülf statt..

Ortsunion lädt zum Drubbelklön ein

Die CDU-Ortsunion lädt zum Drubbelklön ins Hotel Hubertus ein. Die offene Themenrunde beginnt morgen, Donnerstag, um 18 Uhr. Alle Interessierten sind eingeladen mit Ratsmitgliedern, sachkundigen Bürgern und Mitgliedern der CDU  sowohl über ortspolitische als auch über landes- und bundespolitisch Themen zu sprechen. Im Mittelpunkt wird das Ergebnis der Kommunalwahl  stehen.

Der Sportliche

Michael Topmöller kandidiert in Ennigerloh

Michael Topmöller kennt man in Ennigerloh –und nicht erst seit 2014, jenem Jahr, in dem er einwilligte, stellvertretender Bürgermeister zu werden. 1998 trat Topmöller der CDU bei; seit gut 16 Jahren engagiert sich der 59-jährige verstärkt in der Lokalpolitik – für ihn echte Herzensangelegenheit. Zudem ist er als Leistungssportschütze aktiv und schätzt an den Sport, dass er sich seine Trainingszeiten selbst einteilen kann. Gleiches gilt für das Fahrradfahren und den Kraftsport, die weiteren Lieblingsdisziplinen von Topmöller, der beruflich für die Bundeszollverwaltung im Einsatz ist.

Nach Jahren in der zweiten Reihe möchte Topmöller nun mit der Wahl am 13. September die Bürgermeisterwürde erlangen. Der Grund: Es fehlt ihm an überzeugenden Konzepten für das Vorankommen der Stadt. Mit Blick auf die Wirtschaft sei es wichtig, Ennigerloh als attraktiven Standort zu positionieren und Investoren hereinzuholen, die sonst eher an Ennigerloh vorbeifahren würden, skizzierte Topmöller ein in seinen Augen grundliegendes Problem. Die Schaffung von attraktivem Wohnraum, die Stärkung des Ehrenamtes und Angebote für die Jugend sind weitere Programmpunkte von Topmöller, die auch von seiner Partei, der CDU, getragen werden. Um junge Menschen zum Bleiben zu bewegen müsse neben passendem Wohnraum auch das Nahversorgungsangebot stimmen und die Möglichkeit zur Freizeitgestaltung geben. „Ennigerloh ist eigentlich eine Reiterstadt“, sagt Topmöller, der das Pferd eines seiner Söhne durchaus mal besucht. Aber dieser Aspekt werde viel zu wenig nach außen getragen. Ebenso der Umstand, dass Ennigerloh über ein Naturbad verfüge wie keine andere Kommune im Kreis. Alleinstellungsmerkmale und somit Potenzial, das genutzt werden wolle.

Den Wahltag wird Familie Topmöller, zu der zwei erwachsene Söhne zählen, zuhause verbringen. „Egal, wie das ausgeht – eine solche Chance  sollte man nicht verstreichen lassen“, sagt Topmöller über seine Kandidatur.

Ortsunion lädt zum Drubbelklön

Die Ortsunion der Ennigerloher CDU lädt zum 29. Drubbelklön in das Hotel Hubertus in Ennigerloh ein. Die offene Themenrunde beginnt am Donnerstag, 17. September um 18 Uhr. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mit CDU Ratsmitgliedern, sachkundigen Bürgern und Mitgliedern der CDU Ortsunion ins Gespräch zu kommen, wobei ortspolitische Themen, als auch übergeordnete Fragen,  landes- und bundespolitisch, erörtert werden.

Aktuell dürfte in dieser Runde das Ergebnis der Kommunalwahl vom 13. September im Mittelpunkt stehen.

CDU Bürgermeisterkandidat Michael Topmöller bietet weitere Telfonsprechstunde an

 Auch in der letzten Phase der Wahlkampfaktionen zur Kommunalwahl am 13. September besteht die Möglichkeit, am Mittwoch, dem 09. September,  Kontakt mit Michael Topmöller aufzunehmen. 

Der Bürgermeisterkandidat der CDU in Ennigerloh, Michael Topmöller, bietet an diesem Tag erneut eine Telefonsprechstunde an in der Zeit zwischen 18:00 und 19:00 Uhr an. Er ist erreichbar unter der mobil-Nr. 015734506560. 

 

Die bisher positive Resonanz auf die ersten Sprechstunden ist Anregung zu weiteren Aktionen, damit Bürgerinnen und Bürger weiterhin Fragen mit Blick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen stellen können.  

 

Grundsätzlich bietet der CDU – Stadtverband an jedem Mittwoch in der gleichen Zeit eine Telefonsprechstunde an. Der jeweilige Ansprechpartner ist mit seiner entsprechenden mobil-Nr. auf der Homepage (unter News – Termine) zu finden.

 

 

 

CDU-Stadtverband Ennigerloh Gespräch bei L.B. Bohle Maschinen + Verfahren GmbH

Vorstellung von M. Topmöller als Bürgermeisterkandidat der CDU

Im Rahmen der geplanten Industriegespräche fand dieses Gespräch statt, um einerseits Michael Topmöller als unseren Bürgermeisterkandidaten vorzustellen, um aber auch andererseits in einem offenen Gespräch herauszufinden, wie die örtlichen Industrieunternehmen / Arbeitgeber den Standort Ennigerloh beurteilen. 

Die Corona-Krise hat in allen Bereichen der Wirtschaft unterschiedliche Auswir-kungen, so ist aber derzeit bei L.B. Bohle der Auftragsbestand und die Auslastung noch auf einem guten Niveau.

Erst für das kommende Jahr sieht man Probleme aufkommen, da in vielen Berei-chen, insbesondere bei dem hohen Exportvolumen, weltweit ein großer Investitions-stau besteht. 

Aber selbstverständlich hat die Industrie auch Wünsche an die Kommunalpolitik. Ganz wichtig ist es hier, dass die Rahmenbedingungen geschaffen werden, dass ausreichend Industrieflächen bereitgestellt werden, damit bestehende Unternehmen weiter expandieren können, dass aber auch neue Unternehmen gewonnen werden, die sich in Ennigerloh niederlassen. 

Nicht nur auf das eigene Unternehmen bezogen, sondern insgesamt stellt sich für  Lorenz Bohle einfach die Frage: Wo gibt es noch Industrieflächen? 

Einen weiteren neuen Standort musste man vor Jahren bereits nach Sassenberg aussiedeln, das hätte man selbstverständlich gern in Ennigerloh gemacht. 

Den Erfolg des Unternehmens und die Rentabilität können die Firmen nur selbst beeinflussen, aber die Rahmenbedingungen müssen stimmen und hier sei in Ennigerloh in den letzten Jahren definitiv zu wenig geschehen. 

Mit der Bindung von Industrie und Gewerbe am Standort werden auch Synergien erreicht. Jedes kompetente Unternehmen habe Zulieferer, zuarbeitende Gewerbetreibende, die ebenfalls über diese Schiene Interesse an dem Standort Ennigerloh entwickeln könnten. 

Michael Topmöller hat deutlich gemacht, dass insbesondere diese Aufgabe der Wirtschaftsförderung in seinem Wahlprogramm als Bürgermeisterkandidat einen vorrangigen Stellenwert einnimmt. Der CDU ist bewusst, dass nur über eine erfolgreiche Wirtschaftsförderung der Standort Ennigerloh vorangebracht werden kann, dass nur über eine florierende Wirtschaft vor Ort auch Familien in Ennigerloh gehalten und neue Familien gewonnen werden können, sich hier anzusiedeln. 

Mit dem neuen Standort am Nordring, der vor einigen Jahren aufgebaut wurde, sei man nun in Ennigerloh gut aufgestellt, aber L.B. Bohle möchte in Ennigerloh weitere Akzente setzen. 

Auf einem weiteren Grundstück am Nordring möchte man zusammen mit der Fa. Rottendorf in Kooperation ein Technologiezentrum errichten. Diesbezüglich stehe man aber bereits direkt mit dem Wirtschaftsministerium in Düsseldorf in Verbindung, um die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, Fördermittel bewilligt zu bekommen, etc.. Die Unterstützung seitens der Stadtverwaltung in Ennigerloh sei nicht ausreichend. 

Daniel Hagemeier hat hier in seiner Funktion als M.d.L. bei Bedarf seine Unter-stützung angeboten. 

Sehr positiv wurde bewertet, dass der neue Ostring nun realisiert wird und somit der Bereich der nördlichen Umgehung eine bessere Verkehrsanbindung langfristig erhalten werde. 

Auch hier wurde noch einmal betont, dass dieses Ziel nur erfolgreich sein könne, wenn entlang der neuen Trasse dann auch neue Industrieflächen ausgewiesen werden, und wenn der Ostring mit dem Ziel einer zügigen Verkehrsanbindung an die A 2 in Oelde dann auch eine optimierte Verbindungsstraße zwischen dem Ostring und dem Kreisel in Ahmenhorst erhält. 

So hätte man hier bereits früher mit den Anwohnern / Landwirten sprechen müssen, um die Intention bezüglich neuer Gewerbeflächen zu avisieren; das könne man nicht erst angehen, wenn der Ostring gebaut sei. 

Wirtschaftsförderung müsse eben auch in der Stadtverwaltung Chefsache sein. Wenn das in Ennigerloh nicht so sei, zeuge das davon, wie sehr man dieses Thema über Jahre von höchster Stelle unterbewertet habe. 

All das sei Bürgermeisterarbeit mit höchster Priorität, denn mit Industrie und Gewerbe werden auch Arbeitskräfte nach Ennigerloh geholt, um hier tätig zu sein, aber auch, um hier zu wohnen und zu leben. 

Das Agieren des jetzigen Bürgermeisters in Ennigerloh wird von Lorenz Bohle sehr kritisch, ja negativ beurteilt.

Es fehlen die entscheidenden Aktionen, um im Sinne des zuvor Beschriebenen die Stadt nach vorn zu bringen. 

So sei es auch nicht redlich, die Finanzsituation der Stadt in einem derart positiven Bild darzustellen. Die Bürgerinnen und Bürger müssten deutlicher darüber informiert werden, dass es nicht reicht, bei der derzeitigen allgemeinen Situation noch von einem positiven Haushaltsüberschuss zu reden, während verschleiert wird, dass diese Situation nur über eine weiterhin notwendige Kreditaufnahme möglich sei. Und diese hohe Kreditaufnahme habe schließlich auch dazu geführt, dass Ennigerloh schon seit Jahren eine extrem hohe Pro-Kopf-Verschuldung aufweise, die höchste aller Kommunen im Kreis Warendorf. 

Die Vertreter der CDU Ennigerloh haben erklärt, dass man bereits im Oktober letzten Jahres hier in der Presse deutlich Position bezogen habe, was aus der Öffentlichkeit seinerzeit sehr begrüßt wurde. 

Auch unter dem Aspekt der Finanzsituation wurde die Wichtigkeit der Wirtschafts-förderung erneut betont, denn nur mit einer gesunden, wachsenden Wirtschaft wird das Steueraufkommen der Stadt sich verbessern können, sei es bei der Gewerbe-steuer, bei der Einkommensteuer, etc.. 

Michael Topmöller hat weitere Schwerpunkte aus dem Wahlprogramm der CDU erläutert. Das alles wurde wohlwollend von Lorenz Bohle zur Kenntnis genommen mit der Ermunterung, diese Dinge doch unbedingt auch zeitnah intensiver öffentlich zu präsentieren. 

Das Gespräch fand in harmonischer Runde statt und zum Schluss äußerte Lorenz Bohle seine Befürwortung und seine guten Wünsche an Michael Topmöller für einen Erfolg bei der bevorstehenden Wahl – als Bürgermeisterkandidat.

 

Familienradtour zum Pferdehof

Ziel der Familienradtour der CDU-Ortsunion Ennigerloh war ein Pferdehof in Ahlen-Vorhelm.
Der Ausflug führte einem Bericht der Union zufolge zahlreiche Teilnehmer bei schönem Wetter  von Ennigerloh über Enniger, vorbei am Schloss Vischering, nach Vorhelm, auf das Anwesen der Familie Berghoff.
Auf den Hof sind den Angaben zufolge auf mehr als 5000 Quadratmetern Pferde für die eigene Nutzung sowie in Pension untergebracht. Die Anlage bietet witterungsbeständige Bewegungsflächen mit Sand- und Wälzbereichen, einen überdachten Ruhe- und Liegebereich, eine zeitgesteuerte Heufutterraufe und einen Aktiv-Trail, der den Fütterungsbereich mit dem Bewegungsbereich verbindet.
 

Mit großem Interesse hat die Ennigerloher Gruppe nach eigenen Angaben Informationen wie diese aufgenommen, die im Rahmen einer umfassenden Besichtigung der Hofanlage von dem Ehepaar Berghoff erläutert, sowie in praktischen Vorführungen der Verhaltensweisen der Pferde verdeutlicht wurden.

Nach einem lockeren Kaffee- und Kuchenimbiss bei angeregten Gesprächen ging es für die Radfahrer anschließend wieder auf den Heimweg.

Bohle:Mehr Industrieflächen im Stadtgebiet schaffen

Im Rahmen der geplanten Industiegespräche haben sich der Ennigerloher Bürgermeisterkandidat Michael Topmöller (CDU) und der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier mit Lorenz Bohle Gründer des Maschinenbauunternehmens L.B. Bohle getroffen. Die Corona-Krise habe in allen Bereichen der Wirtschaft unterschiedliche Auswirkungen, erklärte Bohle laut Bericht. In seinem Unternehmen seien der Auftragsbestand und die Auslastung noch auf hohem Niveau.
Er wünsche sich, dass die Stadt Ennigerloh die Rahmenbedingungen dafür schaffe, dass ausreichend Industrieflächen bereitgestellt werden, damit bestehende Unternehmen weiter expandieren können, erklärte Bohle.
Das sei auch wichtig, damit sich neue Unternehmen in Ennigerloh niederlassen. In dieser Hinsicht sei in dieser Stadt in den vergangenen Jahren devinitiv zu wenig geschehen. Einen weiteren Standort habe L.B. Bohle vor Jahren bereits in Sassenberg ansiedeln müssen, obwohl er ihn gern in Ennigerloh eröffnet hätte.
Michael Topmöller machte laut Bericht deutlich, dass insbesondere die Aufgabe der Wirtschaftsförderung in seinem Wahlprogramm als Bürgermeisterkandidat einen vorrangigen Stellenwert einnehme. Der CDU sei bewusst, dass nur über eine erfolgreiche Wirtschaftsförderung der Standort Ennigerloh vorangebracht werden könne, und dass nur eine florierende Wirtschaft vor Ort auch Familien in Ennigerloh gehalten und neue Familien für die Stadt gewonnen werden könnnen.
L.B. Bohle wolle in Ennigerloh weitere Akzente setzen, heißt es weiter in dem Bericht. So sei in Kooperation mit der Firma Rottendorf ein Technologiezentrum in Planung. Diesbezüglich stehe man bereits mit dem Wirtschaftministerium in Düsseldorf in Verbindung, um die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen , Fördermittel bewilligt zu bekommen. Die Unterstützung seitens der Stadtverwaltung in Ennigerloh sei nicht ausreichend.

Den gesamten Bericht finden sie unter News vom 28.7.