CDU: Kleeblatt-Aufkleber für Wahlkampf wiederbelebt

Bereits vor mehr als 35 Jahren hatte die CDU in Ennigerloh einer Mitteilung zufolge ein Kleeblatt als Aufkleber im Wahlkampf eingesetzt. Mit Blick auf die Kommunalwahl im September möchte die CDU-Ortsunion an diese Tradition anknüpfen.
Mit dem Kleeblatt werde die Zusammengehörigkeit aller Ortsteile mit der Stadt Ennigerloh symbolisiert, teilt die CDU mit. Die vier Blätter des Kleeblattes stellen alle Stadtteile dar, die Anordnung der Ortsnamen ergibt sich aus der alphabetischen Reihenfolge.
Das Ennigerloher Kleeblatt ist laut Mitteilung ein Quartett aus Ennigerloher Bürgern, die als historischen Figuren eine längst vergangene Zeit darstellen. Symbolisch stehen die vier Figuren für die einzelnen Ortsteile Ennigerlohs – der Müller für Westkirchen, der Junker Voß für Enniger, der Steinkühler für Ennigerloh und die Baroness für Ostenfelde. „Insbesondere auch die Nachhaltigkeit unserer CDU-Kommunalpolitik soll dieser Aufkleber darstellen. Das wird auch durch die Farbauswahl ausgedrückt. Sogar das Design ist made in Ennigerloh“, teilt die CDU mit.
 Der Aufkleber war auf der Mitgliederversammlung des Stadtverbandes vorgestellt worden und wird im Juli an die Haushalte verteilt. Der Aufkleber mit dem Untertitel „meine moderne Stadt“ ist gleichzeitig auch Auftakt für die Präsentation eines umfangreichen und anspruchsvollen Wohlprogramms, das in Kürze veröffe
ntlicht wird.

 

 

Drubbelklön findet im Hotel Hubertus statt

 Nach den Lockerungen im Rahmen der Coronaschutzverordnung lädt die CDU-Ortsunion Ennigerloh wieder zum  Drubbelklön  ins Hotel Hubertus nach Ennigerloh ein. 
Die offene Themenrunde beginnt am Donnerstag, dem 18. Juni um 18 Uhr. Alle interessierten  Bürger sind laut Ankündigung eingeladen mit den CDU Ratsmitgliedern, sachkundigen Bürgern und Mitgliedern der CDU Ortsunion ins Gespräch zu kommen. Erörtert werden sollen ortspolitische Themen, sowie übergeordnete landes- und bundespolitische Fragen.

„Nach den ereignisreichen Wochen, die hinter uns liegen, dürfte es an einer Themenvielfalt nicht mangeln“, teilen die Verantwortlichen mit. Auch die bevorstehende Kommunalwahl im September biete genügend Raum für Diskussionen.

Selbstverständlich wird das Treffen unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften und Abstandsregeln abgehalten.

 

 

Ziele sind Mehrheit im Rat und eigener Bürgermeister

Die CDU ist die Kommunalpartei auf Bundesebene. Wir haben gute Kernaussagen und wollen in Ennigerloh siegen.“ Mit starken Worten hat der Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Ennigerloh, Guido Gutsche, am Ende der CDU-Wahlversammlung am Dienstagabend in der Mensa der Gesamtschule die Mitglieder auf die Kommunalwahl am 13. September eingeschworen. 

Neuer Bürgermeister soll Michael Topmöller werden. Die anwesenden nominierten den Ostenfelder einstimmig zum Kandidaten für dieses Amt. 

Eine Bilanz über die Erfolge und Misserfolge der CDU in der Wahlperiode 2014 – 2020 zog der Fraktionsvorsitzende Georg Aufderheide. Er betonte, dass die CDU als stärkste Partei aus der Kommunalwahl 2014 hervorgegangen sei. Sie habe 11 Direktmandate erlangt, 2 seine über die Reserveliste besetzt worden. Allerdings konnte die Ennigerloher CDU keine absolute Mehrheit gewinnen. Diesmal wollen wir sie holen. 

 

In der Vergangenheit habe die CDU immer wieder Mehrheiten suchen müssen. „Mehrheiten suchen bedeutet, immer Kompromisse zu schließen. Das wiederum heißt aber auch, die eigenen  Vorstellungen mit denen der Kooperationspartner zu vermengen und eigene Vorschläge zu entkräften“, erklärte Aufderheide und kritisierte in der Folge Bürgermeister Berthold Lülf.

„Der Umbau des Ennigerloh Schulsystem ist ohne Konzept und Finanzierungsvorschlag auf den Weg gebracht worden“, sagte Aufderheide. Auf Vorschlag des Bürgermeisters  in Verbindung mit dem freiwilligen Haushaltssicherungskonzept im Jahr 2014 hätten die Ortsteilgrundschulen geschlossen werden sollen, was abgewendet werden konnte. Auch drastische Kürzungen der freiwilligen Leistungen an Vereine, Institutionen und Bürgern konnten ihm zufolge abgemildert werden. 

 

Kritik übte der CDU Fraktionsvorsitzende auch an der Gewerbeflächen- und Wohnbauflächenpolitik der Verwaltung. „Hier wurde nicht nachhaltig gearbeitet und die Zukunft verschlafen.“ Wegen fehlender Erweiterungsmöglichkeiten investierten Ennigerloher Unternehmen in Nachbarstädten, kritisierte er und  bezog Stellung zur finanziellen Situation der Stadt. „Allein von 2018 bis Ende 2020 wird unsere Verschuldung von 8,9 Millionen auf 23,1 Millionen Euro steigen“ erklärte er. Damit habe Ennigerloh die höchste Verschuldung im Kreis Warendorf und nach Ahlen die höchsten Steuersätze.

Mit Mehrheit im Rat und einem neuen Bürgermeister Michael Topmöller könne man es für Ennigerloh besser machen.

Topmöller zu seinen Zielen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 13. September finden die Kommunalwahlen in Ennigerloh statt. Sie wählen nicht nur den Stadtrat, sondern auch Ihren Bürgermeister für die kommenden 5 Jahre.
Ich bewerbe mich um dieses zukunftsweisende und anspruchsvolle Amt des Bürgermeisters für unsere Stadt Ennigerloh!
Die kommunalpolitische Arbeit hat mich schon immer sehr interessiert, denn hier hat man die Möglichkeit, sich aktiv in die Weiterentwicklung seines Lebensumfeldes einzubringen. Seit mehr als 20 Jahren bin ich für die CDU-Ennigerloh in der Stadtpolitik tätig.
Zunächst als sachkundiger Bürger, dann mit Ratsmandat und seit 2014 zusätzlich in der ehrenamtlichen Funktion des ersten stellvertretenden Bürgermeisters der Stadt engagiere ich mich für die Belange unserer Stadt. Meine Begeisterung für die Politik hat sich nicht geändert. Sie ist noch genauso stark ausgeprägt wie am ersten Tag. Also warum nicht den Schritt wagen, hauptberuflich für meine Stadt Verantwortung zu übernehmen!

Viele Herausforderungen haben meine politische Arbeit begleitet. Einige eingebrachte Ideen führten zu Erfolgen. Zum Beispiel die Sicherung der Nahversorgung in Ostenfelde. Die damals von der CDU-Ortsunion eingeleiteten Gespräche führten letztendlich dazu, dass der K&K in Ostenfelde seine Zelte aufschlug und mittlerweile auch in Westkirchen und Enniger die Nahversorgung sichern. Unvergessen in diesem Zusammenhang die „Gutsche-Kutsche“ vom Busunternehmen Kottenstedte. Oder der eingebrachte Antrag, die klammen Kassen der Stadt durch den Verkauf von städtischen Erbpachtgrundstücken zu füllen, bewahrte uns das ein oder andere Mal vor der Haushaltssicherung. Oder die zusätzlich bereitgestellten Haushaltsmittel für den Stadtsportverband haben ein Mehrfaches an Investitionen in unsere Sportinfrastruktur bewirkt.
Mein Prinzip, Augen auf, zuhören und Lösungen suchen, aber auch Neues auskundschaften, das meine Stadt modern nach vorne bringt.
Die gerne von Amtsinhabern angepriesene Verwaltungserfahrung kann von Vorteil sein, vernebelt aber gelegentlich den Blick für richtungsweisende Lösungen. Was bringt die beste (Sport)Infrastruktur, wenn die Bürgerschaft abwandert? Bereitstellung von Wohnbauflächen, das Schließen von Baulücken im Innenraum, ein Baulückenkataster erstellen usw... Jahrelange Forderungen, die unerhört geblieben sind. Einer meiner ersten Aufgaben, wenn…...!
Die Digitalisierung muss in unseren Schulen etabliert werden. Die Coronapandemie hat es uns vor Augen gehalten, wie wichtig das digitale Klassenzimmer ist. Jede Schülerin und jeder Schüler muss einen Zugang dazu bekommen. Wir müssen Geld in die Hand nehmen und nicht nur auf unzureichende Zuschüsse von Bund und Land hoffen.
Das die Glasfaser den Einzug in unsere Haushalte gefunden, das war schon ein hartes Stück Arbeit. Mit meinen politischen Weggefährten konnten wir dieses Projekt überzeugend der Bürgerschaft vermitteln. Der Startschuss für einen Online-Marktplatz, wie „Lozuka“, Lokal Zuhause kaufen wären umsetzbar. Das Prinzip ist online bestellen, aber lokal kaufen und kostenlos nach Hause liefern lassen. Eine tolle Idee, besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
Kreatives Arbeiten mit großen Datenmengen ist dann auch in ländlichen Stadtteilen möglich. Es hat auch den Vorteil, dass für diese Arbeit weniger Gewerbeflächen bereitgestellt werden müssen. Für die Akquise von Gewerbetreibenden ergibt sich für die Wirtschaftsförderung eine neue Klientel für den Standort Ennigerloh.
Unsere „Strombauern“, die für eine erhebliche Senkung des CO2-Ausstoßes sorgen, brauchen bald neue Perspektiven, damit ein wirtschaftliches Betreiben der Anlagen weiterhin betriebswirtschaftlich möglich ist. Es brennt unter den Nägeln. Warum habe ich als einziger in meinem Wohngebiet eine Solaranlage auf dem Hausdach? Themen, die umgehend bearbeitet werden müssen!
Die Verkehrssituation in unserer Stadt muss nachhaltig unter Berücksichtigung der Erfordernisse der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger sowie des Umweltschutzes verbessert werden. Der Focus ist hier auf die Vernetzung der Stadtteile zulegen. Eine direkte Anbindung an das S-Bahnnetz des Münsterlandes ist für die Mobilität und das Bleiben in unserer Heimatstadt alternativlos. Das vorhandene Fahrradwegenetz ist auf eine mögliche Aufwertung als Schnellradwege zu überprüfen.

Wir beklagen uns, dass unsere Ehrenamtler immer älter werden und kein Nachwuchs in den Startlöchern steht. Ich sehe es als Chefsache an, dafür Sorge zu tragen, dass Jung und Alt zusammenkommen. Das Projekt „Keep on“ (Schüler in der Politik) hat gezeigt, dass die Jugend aufgeschlossen ist für Neues.
Die Neugestaltung des Marktplatzes mit seinem Umfeld glänzt seit Jahren mit Stillstand. Wenn die Kastanie nicht abgängig gewesen wäre, wäre nichts passiert. Hier besteht dringender Handlungsbedarf den Kern inklusive des Drubbel‘s weiterzuentwickeln.
Diese Beispiele zeigen, dass Ennigerloh dringend weiterentwickelt werden muss, damit es lebenswert bleibt und eine nachhaltige zukunftsfähige Stadt wird.
Das werde ich anpacken, das werde ich gestalten, so sehe ich die Amtsführung des Bürgermeisters. Er muss eine Vision haben. Ich habe sie: Ennigerloh = meine moderne Stadt.

CDU-Bürgermeisterkandidat auf Informationstour durch Ennigerloher Geschäfte

Seit einigen Wochen ist öffentlich, dass sich der derzeitige Stv. Bürgermeister der Stadt Ennigerloh, Michael Topmöller, bei der Kommunalwahl im September direkt um das Bürgermeisteramt bewirbt.

Bei einem kürzlichen Besuch von verschiedenen Geschäften im Stadtkern zusammen mit dem CDU-Landtagsabgeordneten, Daniel Hagemeier, haben sich beide über den derzeitigen Stand und die aktuellen Probleme und Sorgen der Geschäftswelt informiert.
In jeder Branche gibt es ganz spezifische Probleme, die es in dieser Corona-Krise zu bewältigen gibt, nachdem über zwei Monate alle Geschäfte geschlossen bleiben mussten.
Während in normalen Verkaufsgeschäften langsam die Aktivitäten wieder anlaufen unter Berücksichtigung der vorgegebenen Einschränkungen, sind die Probleme z. B. in einem Reisebüro extrem angespannt. Nicht nur die Tatsache, dass aktuell noch keine Aktivitäten bezgl. Reisen jeglicher Art akquiriert werden können, sondern auch die Rückforderungen von Provisionen für früher vermittelte Reisen bereiten den Reisebüroinhabern erhebliche Sorgen mit entsprechenden finanziellen Konsequenzen.
Friseurgeschäfte sind nun auch besonders gefordert, gibt es hier nun einen erheblichen Nachholbedarf, so dass Sonderschichten und Überstunden angesetzt werden müssen.

Positiv gewertet wird von den Geschäften die unmittelbare finanzielle Hilfe und Unterstützung, die bereits sehr früh von Bundes- und Landesregierung auf den Weg gebracht und auch kurzfristig relativ unbürokratisch umgesetzt wurden.
Das ist insbesondere wichtig für Geschäftstreibende, deren mangelnde Eigenkapitaldecke nicht ausreicht, um eine derart schwerwiegende Krise meistern zu können.

Alle Gesprächspartner zeigten sich zuversichtlich, dass die langsamen Öffnungen wieder auf einen regulären Geschäftsbetrieb hoffen lassen.

Michael Topmöller und Daniel Hagemeier werteten die erhaltenen Informationen als sehr wichtig für ihr politisches Handeln, so dass weitere Besuche folgen werden, insbesondere auch in der Gastronomie und in der Industrie.

CDU-Kandidat auf Informationstour

Michael Topmöller, Stellvertretenden Bürgermeister und Bürgermeisterkandidat der CDU für die Kommunalwahl am 13. September, hat sich kürzlich über Probleme und Sorgen sowie den aktuellen Stand der Gewerbetreibenden vor dem Hintergrund der Corona-Krise informiert. Gemeinsam mit dem CDU-Landtagsabgeordneten, Daniel Hagemeier aus Oelde besuchte er verschiedene Geschäfte im Ennigerloher Stadtkern.
In jeder Branche gibt es der Mitteilung der CDU-Ortsunion zufolge spezifische Probleme, die es in dieser Corona-Krise zu bewältigen gilt, nachdem alle Geschäfte mehr als zwei Monate geschlossen bleiben mussten. Während in vielen Geschäften  die Aktivitäten unter Berücksichtigung  der geltenden Hygienevorschriften langsam wieder anliefen, sei die Lage beispielsweise in Reisebüros extrem angespannt. Aktuell könnten keine Reisen  akquiriert werden. Ferner bereiteten auch die Rückforderungen von Provisionen mit entsprechenden finanziellen Konsequenzen für bereits vermittelte Reisen den Reisebüroinhabern erhebliche Sorgen.
Besonders gefordert seine auch Friseurgeschäfte, schreiben die Verantwortlichen. Es gebe einen erheblichen Nachholbedarf, so dass Sonderschichten und Überstunden angesetzt werden müssten.

Positiv werteten die Geschäftstreibenden der Mitteilung zufolge die unmittelbare finanzielle Hilfe und Unterstützung, die früh von Bundes- und Landesregierung auf den Weg gebracht worden war und auch kurzfristig relativ unbürokratisch umgesetzt wurde. Dies sei insbesondere wichtig für Geschäftsleute, deren „mangelnde Eigenkapitaldecke nicht ausreicht, um eine derart schwerwiegende Krise meistern zu können“.

Alle Gesprächspartner seien zuversichtlich, dass die langsamen Öffnungen wieder auf einen regulären Geschäftsbetrieb hoffen ließen. Michael Topmöller und Daniel Hagemeier werteten die erhaltenen Informationen als sehr wichtig für ihr politisches Handeln, sodass weitere Besuche folgen werden, insbesondere auch in der Gastronomie und in der Industrie.

 


Blumengruß zum Muttertag für Bewohner und Angestellte

CDU besucht Seniorenheime

Die Verteilung von Blumen zum Muttertag musste die CDU – Ortsunion Ennigerloh aufgrund der Corona-Pandemie absagen. Deshalb entschied sie sich, an alle Bewohner und Angestellten der Ennigerloher Seniorenheime einen Blumengruß zu verteilen.

Übergeben wurden die farbenprächtigen Geschenke laut Mitteilung von Stephanie Peter, Franz Wiemann, Alfons Lütke-Cosmann sowie dem kürzlich von der CDU für die kommende Kommunalwahl nominierten Bürgermeisterkandidaten Michael Topmöller. „Unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften wurden die Blumen jeweils vor dem Eingang der Seniorenheime Seniorenresidenz, St. Josef-Haus und der Diakonie an die Heimleiterinnen übergeben teilten die Verantwortlichen mit. Die Blumen sollten nicht nur eine Aufmerksamkeit zum Muttertag sein, sondern auch ein besonderer Dank an die Angestellten der Heime für ihre Mühen, Anstrengungen und besonderen Leistungen, die sie gerade in der Corona-Krise zu bewältigen hätten.
„In den Gesprächen wurde deutlich, welche zusätzlichen Aufgaben auf die Angestellten mit der nach vielen Wochen der Besuchssperre wieder erlaubten Besuchsmöglichkeit zukommen“ heißt es in der Mitteilung weiter. Es gelte Sondervorschriften zu berücksichtigen, zusätzliche Dokumentationen zu schreiben, sowie genaue Zeitpläne für den Besuchsablauf zu erstellen. Erschwerend hinzugekommen sei die kurze Zeitspanne, in der die Maßnahmen für die Besuchsfreigabe hätten umgesetzt werden müssen.
Doch der Einsatz habe sich gelohnt. Alle Heimleiterinnen hätten zum Ausdruck gebracht, dass bei den Heimbewohnern eine große Erleichterung und Freude über die Aufhebung der Besuchssperre zu verspüren sei. Nun sei für die Bewohner wieder ein persönlicher Kontakt mit den engsten Familienangehörigen möglich.

 

Michael Topmöller will Bürgermeister von Ennigerloh werden!

Der Stadtverband der CDU Ennigerloh will Michael Topmöller ihren Mitgliedern als Bürgermeisterkandidaten, für die kommende Kommunalwahl am 13. Sept. vorschlagen." Wir haben mit ihm einen menschlichen, christlich und sozial eingestellten Bewerber", so ihr Vorsitzender Guido Gutsche.

Für Georg Aufderheide, CDU- Fraktionsvorsitzender, ist Michael Topmöller der geeignete Bürgermeisterkandidat." Wir müssen Ennigerloh nach vorne bringen. Mit ihm können wir das erreichen".

Michael Topmöller wohnt seit über 30 Jahren mit seiner Familie im Ennigerloher Stadtteil Ostenfelde. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Sein Arbeitgeber ist die Bundeszollverwaltung. Zurzeit ist er beim Hauptzollamt Bielefeld im Prüfungsaußendienst eingesetzt. Er ist Mitglied der CDU Deutschland.
1999 wurde Michael Topmöller als sachkundiger Bürger in den SKSS Gewählt. 2005 übernahm er ein Ratsmandat und seit 2014 ist er der erste stellv. Bürgermeister der Stadt Ennigerloh.

"Die Kommunalpolitik hat mich schon immer interessiert, das ist eine Herzensangelegenheit", so Topmöller.  Er habe in den letzten Jahren die konzeptionelle Ausrichtung von Ennigerloh vermisst. " Ennigerloh hat Potential zu einer modernen Stadt zu werden. Das müssen wir nutzen und neue Wege gehen. Ein weiter so bringt uns nicht voran. Vier Schwerpunkte haben sich aus den vielen Bürgergesprächen und mit meinen Parteifreunden herauskristallisiert. Wir müssen das Leben in unserer Stadt modern gestalten. Klimabewusst und nachhaltig muss sie sein. Der Freizeit-, der Sport- und der Kulturbereich unserer Heimat müssen gestärkt und gefördert werden. Ein Hauptaugenmerk  ist auf die Bereiche Arbeit, Wirtschaft und Finanzen zu legen".

Sein Wahlspruch lautet: Ennigerloh = meine moderne Stadt!

 

Drubbel-CDU informiert

Weil auf Grund der aktuellen Lage noch keine Endscheidungen bzgl. weiterer Öffnung der Beschränkungen getroffen wurde, sind die Termine für Mai noch fraglich.
Davon betroffen ist die Muttertagsaktion am 9. Mai und der beliebte Drubbelklön am 14. Mai . Wenn die Möglichkeit der Durchführung gegeben ist, werden diese Termine durchgeführt.
Auf der Homepage
www.drubbel-cdu.de wird  zeitnah über Durchführung oder Absage informiert.

 

Bei Wahlkampf ist Kreativität gefragt

Aufgrund der Corona-Krise stellt sich die Ennigerloher CDU auf einen schwierigen Bürgermeisterwahlkampf ein. Einen Kandidaten in der derzeitigen Situation nach vorn zu bringen, sei nicht leicht, sagt der Fraktionsvorsitzende der Ennigerloher CDU, Georg Aufderheide.
Kreativität ist gefragt. Das weiß auch Michael Topmöller. So sollen verstärkt die neuen Medien genutzt werden. Als gestandenes Ratsmitglied sei Topmöller in der Stadt bekannt und beliebt, betont Aufderheide. Unter anderem durch Videos soll er noch bekannter gemacht werden. Auch Telefonsprechstunden sind geplant. "Wir müssen neue Wege gehen, damit es vorangeht", sagt Michael Topmöller.
Dennoch ist sich der 59-Jährige sicher, das es auch einen Wahlkampf an der Haustür geben wird - sofern das Kontaktverbot aufgehoben werde. "Ich bin lieber bei den Menschen, als bei Facebook irgendein Bild zu teilen oder zu liken" sagt der Ostenfelder und stellt heraus, dass er den Kampf um das Bürgermeisteramt nicht allein bestreiten wird. "Wir gewinnen gemeinsam, wir verlieren gemeinsam", hebt er hervor.
Bei der Bürgermeisterwahl am 13. September tritt Michael Topmöller als CDU-Kandidat gegen Amtsinhaber Berthold Lülf (SPD) an. Für die Freie Wählergemeinsachaft kandidiert darüber hinaus Dr. Sandra Maier.

Michael Topmöller kandidiert für Bürgermeisteramt

Seit vielen Jahren ist Michael Toppmöller in der Ennigerloher Kommunalpolitik aktiv. Seit 2005 sitzt er für die CDU im Rat, seit 2014 ist er Stellvertretener Bürgermeister. Auf den Zusatz Stellvertreter möchte der 59-jährige künftig verzichten: Der Ostenfelder kandidiert für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Ennigerloh.
Als größte Fraktion im Ennigerloher Rat fühle sich die CDU-Ortsunion verpflichtet, einen Kandidaten aufzustellen, erklärte deren Fraktionsvorsitzender Georg Aufderheide im "Glocke"-Gespräch. Er läßt keinen Zweifel daran, dass Topmöller der geeignete Bewerber dafür ist. "Unsere Aufgabe ist es, Ennigerloh nach vorne zu bringen. Das können wir mit Michael Topmöller"
Die Bewerbung für das Amt des Bürgermeisters war keine Kurzschlussentscheidung. Bereits vor einem Jahr hatte sich Michael Topmöller entschlossen, zu kandidieren. Für den Ostenfelder sind Kommunalpolitik und das Bürgermeisteramt "eine Herzensangelegneheit". In den vergangenen Jahren habe er vor allem ein Konzept für die Stadt vermisst.
"Ennigerloh hat Potenzial, eine moderne Stadt zu werden", sagt der 59-jährige. Dieses Potenzial müsse genutzt werden, und neue Wege müssten gegangen werden. "Ein, Weiter so, bringt uns nicht voran." Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Bereichen Arbeit, Wirtschaft und Finanzen. Darüber hinaus müsse die Stadt klimabewußt und nachhaltig sein, außerdem  müsse der Freizeit-, Sport- und Kulturbereich gestärkt und gefördert werden. Und das alles verbunden mit seinem Wahlspruch "Ennigerloh = meine moderne Stadt". "Die Bürger brauchen ein Umfeld, mit dem sie sich indentifizieren können. Dafür stehe ich", sagt Topmöller.
Das Amt des Bürgermeisters zu übernehmen, sei für jeden eine Herausforderung, erklärt Guido Gutsche, Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Ennigerloh. Dem Stadtverband sei bewußt, dass es keine leichte Aufgabe werde - gerade in Zeiten von Corona, in der Amtsinhaber einen Amtsbonus hätten. "Dazu gehört Mut", sagt Gutsche und betont: "Mit Michael Topmöller stellen wir dem Bürgermeister einen ebenbürtigen Bewerber gegenüber".
Offizell nominiert werden soll Topmöller im Juni. "Ich bin sicher, das die MItglieder hinter ihm stehen", stellt Fraktionsvorsitzender Aufderheide heraus.

Ortsunion lädt ein zum Drubbelklön

Die Ortsunion der Ennigerloher CDU lädt zum 22. Drubbelklön in das Hotel Hubertus in Ennigerloh ein. Die offene Themenrunde beginnt am Donnerstag, 21.03. um 18 Uhr. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mit CDU Ratsmitgliedern, sachkundigen Bürgern und Mitgliedern der CDU Ortsunion ins Gespräch zu kommen, wobei ortspolitische Themen, als auch übergeordnete Fragen,  landes- und bundespolitisch, erörtert werden. Ein Schwerpunkt in dieser Diskussionsrunde soll auch das in Ausarbeitung befindliche neue Grundsatzprogramm der CDU-Deutschland sein.