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12.04.2019, 06:00 Uhr | Die Glocke Übersicht | Drucken
CDU-Ortsunion diskutiert Grundsatzprogramm
Drubbelklön


Die Ortsunion Ennigerloh hat sich kürzlich beim Drubbelklön im Hotel Hubertus mit dem Grundsatzprogramm der CDU auseinandergesetzt. Das Programm soll laut Bericht 2020 verabschiedet werden.
2018 hatte eien Zuhör-Tour stattgefunden, bei der Anregungen der Partei-Basis aufgegriffen wurden. Die daraus resultierenden Leitfragen zum neuen Grundsatzprogramm die auf dem Bundesparteitag in Hamburg verabschiedet worden waren, sollen nun weiter von der Basis erörtert werden. Folgende Fragen wurden formuliert: Wie gestalten wir als starke Volkspartei der Mitte erfolgreich Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes? Wie verbinden wir Freiheit und Verantwortung? Wie gelingt ein Leben in Sicherheit? Wie gestalten wir ein wirtschaftlich erfolgreiches und sozial sicheres Leben? Wie garantieren wir ordentliche Bildung und exellente Forschung? Wie gestalten wir den technologischen Wandel zum Wohle der Menschen? Wie unterstützen wir jeden Einzelnen und die Familien in allen Lebensabschnitten? Wie halten wir unsere Gesellschaft zusammen? Was sind unsere Werte, die Deutschland prägen, und wie leben wir sie? Wie bewahren wir die Natur als Lebensgrundlage der Menschheit? Wie schaffen wir Bedingungen für ein Leben in Stadt und Land? Wie arbeiten wir erfolgreich in Europa und mit internationalen Partnern zusammen?
Unter Moderation des Ortsunionvorsitzenden Dirk Aufderheide habe sich eine lebhafte Diskussion entwickelt, heißt es in den Bericht der CDU. Zum Beispiel sei es um die Frage gegangen, wofür das "C" im Parteinamen stehe, und wie die Bedeutung dieser Abkürzung für ein christliches Attribut in Zukunft wieder deutlicher betont werden könne. Die Betonung eines christlichen Selbstverständnisses sei für die Basis unverzichtbar, wohlgleich dieses Verständnis als toleranter Leitfaden im Sinne abendländischer Kultur zu sehen sei und keineswegs eine Ausgrenzung anderer Gesellschaftsgruppen bedeuten solle.
Ferner müsse die Unabhängigkeit der Medien gestärkt werden, um die Meinungsvielfalt aufrechtzuerhalten.
Sorge bereite den Bürgern unter anderem der Zustand der Bundeswehr. Zudem bedürfe es kürzerer Entscheidungswege, der Abbau von Bürokratie müsse forciert werden.
Angesichts mangelnder Zeit sind Fragen zu bezahlbarem Wohnraum, Vereinfachung beim Eigentumserwerb, Sicherheit im Alltag oder Migrationspolitik offengeblieben. Alle Beteiligten seien sich einig, das eine Fortführung der Diskussion erforderlich sei mit dem Ziel, daraus abgeleitete Ergebnisse und Empfehlungen an dei Parteiführung zu geben.






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